Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiztherapien. Dies sind Therapien, bei denen dem Körper Reize, zum Beispiel in Form von Wärme, Kälte oder homöopathischen Mitteln zugeführt werden. Der Körper versucht daraufhin, aufgrund der Reize, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei der Eigenbluttherapie ist der zugeführte Reiz eine winzig kleine Menge eigenen Blutes. Das eigene Blut wird als „fremd“ erkannt, was den dazu veranlasst, den Reiz zu überwinden und anschließend einen Heilungsprozess einzuleiten.

Seminarinhalte:

Grundlagen Haut, Injektionstechnik und Hygiene

Anamnese

Indikationen und Kontraindikationen

unterschiedliche Arten der Eigenblutbehandlung

Medikamente in der Heilpraktikerpraxis im Rahmen der Eigenbluttehrapie

Durchführung und Rahmen einer Eigenblutbehandlung

Erfahrungen aus der Praxis

 

„das Quaddeln“ – ein Konzept der Neuraltherapie

die Neuraltherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren. Therapeuten nutzen diese Methode, um Erkrankungen aufzuspüren und Schmerzen, organische Störungen und chronische Entzündungen zu lindern. Dazu spritzen sie ein örtlich wirksames Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in spezielle, vorher festgelegte Körperstellen.

Seminarinhalte:

Grundlagen
Wirksubstanzen: Lokalanästhetika / homöopathische Injektionslösungen
Wirkmeschanismen und Wirkorte
Aufbau der Haut

Injektionstechniken, Arbeitsmaterialien

Anamnese, Befund, Aufklärung des Patienten, Lagerung des Patienten
Lokale Behandlung
segmentale Behandlung/Quaddelschema/Triggerpunkte
Störfelder
Indikationen/Kontraindikationen
Durchführung
Überwachung, Notfallbesprechung z.B: allergische Reaktionen

 

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Dozentin: Andrea Olck und Dozententeam

Kosten: 150 € je Seminartag