Therapeutenseminar und für interessierte Laien

Der Ursprung der Ohrkerzenbehandlung liegt in der jahrhundertealten Kultur der Hopi-Indianer und anderer Naturvölker. 

Durch das Zusammenspiel mit natürlichen Aroma-Essenzen und spezieller Wohlfühlmusik ergibt sich neben der inzwischen durch Studien fundiert belegten medizinischen Wirksamkeit auch eine einzigartige Tiefenentspannung.

Bei der Ohrkerzenbehandlung wird eine trichterförmige Kerze, die aus Honig, Bienenwachs und verschiedenen Kräutern besteht, abdichtend in den äußeren Gehörgang aufgesetzt, wodurch ein leichter Unterdruck (Kamineffekt) im Inneren der Ohrkerze und eine Vibration der stehenden Luftsäule entsteht. Dies bewirkt eine sanfte Massage des Trommelfells mit Druckregulation im Ohr. Die Wärme regt die Durchblutung an und intensiviert die Lymphzirkulation. Ferner werden Reflexzonen am Ohr stimuliert.  

Während des gesamten Vorgangs wird die Kerze vom Therapeuten gehalten, bis die Kerze bis zu einer bestimmten Markierung heruntergebrannt ist. Es ist sichergestellt, dass das Wachs der Kerzen während der Behandlung nicht tropft.

Indikationen für Ohrkerzen

 Störungen im Nebenhöhlenbereich, diffuse Ohrgeräuschen, Ohrensausen, Ohrenschmerzen unklarer Genese, chronische Ohrbeschwerden, Hörschwächen (akut oder altersbedingt), Kopfdruck, Migräne, Durchblutungsstörung der Ohren, Schnupfen, Stockschnupfen, Lymphstauungen im Hals- und Nackenbereich, u. v. m.

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Dozentin: Andrea Olck, Heilpraktikerin

Kosten: 150 €